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KI für Dozierende an der hftm: Wie rund 200 Dozierende die Schweizer KI-Plattform Evoya im Unterricht einsetzen

Campus der hftm in Grenchen

hftm · Projektübersicht ·

Das Projekt in Kürze

Die Höhere Fachschule Technik Mittelland (hftm) mit Standorten in Grenchen und Biel setzt KI im Unterricht ein: Rund 200 Dozierende arbeiten mit Evoya, der Schweizer KI-Plattform von Evoya AI. Die hftm bildet im Auftrag der Kantone Solothurn und Bern Technikerinnen und Techniker HF aus.

Die Dozierenden setzen KI in ihrem ganzen Arbeitsalltag ein: mit Chatbots, mit automatisierten E-Mail-Abläufen und als Unterstützung beim Vorbereiten und Durchführen des Unterrichts. Statt mit privaten Konten in verschiedenen KI-Tools arbeiten alle auf einer gemeinsamen Plattform, auf der die Daten der Schule geschützt bleiben.

Kunde
Höhere Fachschule Technik Mittelland (hftm)
Branche
Bildung, höhere Fachschule
Anwendungsfall
KI im Arbeitsalltag der Dozierenden
Lösung
Evoya-Plattform mit sicherem Zugang für alle Dozierenden
Einsatz
Chatbots, E-Mail-Automatisierung, KI für den Unterricht
Umfang
Rund 200 Dozierende

Ausgangslage: KI im Unterricht, aber datenschutzkonform

An einer technischen höheren Fachschule gehört KI längst zum Alltag, bei den Studierenden wie bei den Dozierenden. Wer dafür private Konten in öffentlichen KI-Tools nutzt, gibt Unterrichtsmaterial, Prüfungsinhalte oder E-Mails aus der Hand. Die Schule hat dann keinen Überblick, wo diese Daten landen.

Die hftm wollte ihren Dozierenden deshalb einen gemeinsamen, sicheren Zugang zu KI anbieten, der zu den Anforderungen einer öffentlich beauftragten Bildungsinstitution passt.

Die Lösung: Eine KI-Plattform für den ganzen Arbeitsalltag der Dozierenden

Rund 200 Dozierende erhalten Zugang zur Evoya-Plattform. Sie setzen die KI dort ein, wo sie im Schulalltag Zeit spart.

Chatbots: Mit Evoya Bot erstellen die Dozierenden Chatbots auf Basis eigener Unterlagen, zum Beispiel als Lernbegleiter, der Fragen der Studierenden zum Stoff beantwortet.

E-Mail-Automatisierung: Mit Evoya E-Mail lassen sich wiederkehrende Anfragen sortieren und Antworten vorbereiten, damit weniger Zeit im Posteingang verloren geht.

KI für den Unterricht: Im Evoya Chat bereiten die Dozierenden Lektionen vor, erstellen Übungen und Unterlagen und lassen sich bei Auswertungen unterstützen. Dafür stehen über 30 KI-Modelle zur Auswahl, darunter das Schweizer Modell Apertus.

Datenschutz: Schweizer oder europäische KI, nie zum KI-Training

Alle Dozierenden arbeiten auf derselben Plattform statt mit privaten Konten. Die Daten werden mit Schweizer oder europäischer KI verarbeitet, gemäss DSG und DSGVO, und nie zum KI-Training verwendet. So kann die hftm KI breit einsetzen, ohne die Kontrolle über Unterrichtsmaterial und Korrespondenz abzugeben.

Ergebnisse: Mehr Zeit für die Lehre

  • Ein Zugang für alle: Rund 200 Dozierende nutzen KI auf einer gemeinsamen, sicheren Plattform.
  • Weniger Routinearbeit: Chatbots und automatisierte E-Mail-Abläufe übernehmen wiederkehrende Aufgaben.
  • Bessere Unterstützung der Studierenden: KI hilft beim Vorbereiten von Unterricht und Lernmaterial.
  • Datenhoheit: Die Schule behält die Kontrolle über ihre Daten.

Mehr zum Thema: KI in Schulen · Die Evoya-Plattform

Häufige Fragen zum Projekt

Rund 200 Dozierende der Höheren Fachschule Technik Mittelland (hftm) nutzen die Evoya-Plattform: für Chatbots als Lernbegleiter, für die Automatisierung von E-Mail-Abläufen und für die Vorbereitung von Lektionen, Übungen und Unterlagen.

Die Evoya-Plattform bietet über 30 KI-Modelle, von ChatGPT, Claude und Gemini bis zum Schweizer Open-Source-Modell Apertus. Die Dozierenden wählen je nach Aufgabe das passende Modell.

Mit einem gemeinsamen Zugang statt privater Konten. Auf der Evoya-Plattform werden die Daten mit Schweizer oder europäischer KI verarbeitet, gemäss DSG und DSGVO, und nie zum KI-Training verwendet.

Ja. Die Plattform wird bereits an verschiedenen Schulen eingesetzt, von der Berufswahlschule bis zur höheren Fachschule. Mehr dazu auf der Seite KI in Schulen.

Sichere KI für Ihre Schule

Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Lehrpersonen und Dozierenden KI im Schulalltag einsetzen können, mit voller Kontrolle über Ihre Daten.